Forum Crisis Prevention - Verstetigung einer globalen Initiative

Das FORUM CRISIS PREVENTION wurde im Jahre 2005 als Verein nach deutschem Recht in Bonn gegründet; es ist sowohl national als auch international tätig und will Menschen aus möglichst vielen Ländern an seiner Arbeit für Zivile Krisenprävention beteiligen. Das FORUM CRISIS PREVENTION ist ab 1. Januar 2006 die Nachfolgeorganisation der Initiative Pro UNCOPAC.

Diese hatte sich vorgenommen, den 2003 veröffentlichten Vorschlag für eine "UN Commission on Peace and Crisis Prevention (UNCOPAC)" in die politische Diskussion einzubringen. Die Kommission hätte die Aufgabe, gestützt auf einen Stab von Wissenschaftlern/-innen und Praktikern/-innen der Konfliktbearbeitung in Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft und den vorhandenen Frühwarneinrichtungen, detaillierte Empfehlungen für eine rechtzeitige, nicht-militärische Bearbeitung regionaler Krisen durch die Vereinten Nationen zu erarbeiten.
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Meldungen – Berichte - ErklÄrungeN

Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden Dr. Reiner Steinweg für die Jahre 2008 und 2009
Der Schwerpunkt meiner Tätigkeit für das Forum Crisis Prevention lag in den beiden vergangenen Jahren auf dem  Nahost-Konflikt  und dem Versuch, das geplante Forschungsprojekt zu den Präventionsaktivitäten der Vereinten Nationen voranzubringen.
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Tätigkeitsbericht Ute Hegener,  Projektleitung  „Dialoggestaltung“
Geschäftsjahr 2008
In 2008 habe ich weiterhin die Vertretung des Forum Crisis Prevention in der Plattform Zivile Konfliktbearbeitung wahrgenommen und das Dialogprojekt aus 2007 fortgeführt.
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Ute Hegener, Projektleitung im Form Crisis Prevention stellt Ihren Artikel vor:
Auf dem Weg zu einer neuen Dialogkultur. Der Beitrag zivilgesellschaftlicher Akteure zum Krisenmanagement der EU
erschienen in der
Zeitschrift für Außen- und Sicherheitspolitik: Volume 2, Issue 4 (2009), Page 437
Während der Ratspräsidentschaften der Jahre 2006 – 2008 führte Ute Hegener Dialogprojekte zur Förderung der Interaktion zwischen staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren im Bereich zivilen Krisenmanagementes der Europäischen Union durch. Die Eindrücke und vorläufigen Ergebnisse dieser Aktivitäten fasst sie in diesem kurzen Aufsatz skizzenhaft zusammen.
Im Herbst 2006 starteten in Helsinki in Kooperation mit zivilgesellschaftlichen europäischen Netzwerke, die ihren operativen Schwerpunkt im Postconflict Peacebuilding haben, Projekte zur Förderung der zivilen Kapazitäten der Europäischen Union. Die Inhalte und erarbeiteten Empfehlungen orientierten sich dabei eng an den zivilen Planzielen des Göteborg Programms und seiner Umsetzungsberichte. Die hierdurch initiierte „neue Dialogkultur“ und auch neue Qualität in der Zusammenarbeit zwischen staatlichen und nichtstaatlichen Akteuren im Bereich Förderung der zivilen Kapazitäten der EU kann als Meilenstein bezeichnet werden.
Der Artikel kann unter folgendem Link heruntergeladen werden
http://www.springerlink.com/openurl.asp?genre=article&id=doi:10.1007/s12399-009-0107-1



GLÜCKWÜNSCHE UND SORGEN
Eine Erklärung zum 60. Jahrestag der Staatsgründung Israels
Am 14. Mai 2008 jährt sich der Tag der Unabhängigkeitserklärung des Staates Israel zum 60. Male. Seinen Bürgern zu diesem Tag zu gratulieren, ist nicht nur ein Gebot der Höflichkeit. Für uns deutsche Staatbürger, gleich welcher Religionszugehörigkeit und kulturellen Orientierung, sind die Glückwünsche eine menschliche und politische Selbstverständlichkeit. Sie leiten sich nicht nur aus den Verbrechen der Nazi-Vergangenheit her, sondern auch aus den vielfältigen positiven gesellschaftlichen und persönlichen Verbindungen und Beziehungen, die in diesen sechzig Jahren entstanden und gewachsen sind.
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Eröffnungsstatement bei der Konferenz im Netanya College am 18.2.2008
Vorstellung des „Manifest der 25 – Freundschaft und Kritik“ von Reiner Steinweg
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Kurzbericht über das Beratungsprogramm der Friedrich Ebert Stiftung/FES in Tel Aviv, zum „Manifest der 25 – Freundschaft und Kritik“ und die öffentliche Veranstaltung im Center for Strategic Dialogue, Netanya College, Israel von Reiner Steinweg
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Briefwechsel zwischen Dov Ben-Meir, ehemaliger Vizepräsident der Knesset und Vizebürgermeister von Tel Aviv, und Autoren des Manifests der 25
(Stand: April 2008)
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Freundschaft und Kritik – Das "Manifest der 25"
Warum die "besonderen Beziehungen" zwischen Deutschland und Israel überdacht werden müssen.
Das "Manifest der 25"pfeil


Briefwechsel zwischen Dov Ben-Meir, ehemaliger Vizepräsident der Knesset, und Autoren des „Manifest der 25“
August 2007

Dov Ben-Meir
Freundschaftliche Antwort an die 25 Politologen, die dazu aufrufen, die “besonderen Beziehungen” zwischen Deutschland und Israel aufzukündigen und ihnen eine ausgewogene Basis zu verleihen.
(Verfasst am 15. Dezember 2006, veröffentlicht am 16.1.2007 in der Frankfurter Rundschau)

Antwort der AutorInnen des "Manifests der 25“


Besondere Beziehungen
Israelis, Palästinenser: Was haben wir (noch) damit zu tun?

Nachlese zu einer Nahost-Tagung in Berlin-Spandau, die von der GHI  mitveranstaltet wurde
Von Jutta Roitsch-Wittkowsky



Tabus deutscher Nahostpolitik aufbrechen
Eine Tagung der Evangelischen Akademie Iserlohn in Berlin
Aus: e1ns. Entwicklungspolitik. Information Nord-Süd, Ausgabe 8-9 2007 Mai
Von Karin Kneissl


Das „Manifest der 25“ Band I
„Freundschaft und Kritik“ und die darauf folgende Debatte
Artikel und Briefe, Gedrucktes und Ungedrucktes
zusammengestellt von Reiner Steinweg (Hg.)
Die vorliegende Dokumentation wurde anlässlich der Tagung „Besondere Beziehungen? Was Deutschland zum Frieden zwischen Israelis und Palästinensern beitragen kann“ der Ev. Akademie Iserlohn 20.-22. April 2007 in Berlin-Spandau angelegt (Programm siehe S. 179 f.) Die vorliegende Fassung ist gegenüber der Berliner Fassung um mehrere Beiträge erweitert... Neu ist auch die Bezeichnung als „Band I“: Der zweite Band wird kritische und selbstkritische Auseinandersetzungen mit den Debattenbeiträgen und dem Text des „Manifests“ von einigen Autoren desselben enthalten. (mehr siehe hierzu „Manifest der 25“, Band I)


The Burden of History:
On the Relationship between the Holocaust
and the Middle-East Conflict
by Gert Krell
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Deutschland, Israel, und die Schatten der Vergangenheit:
ein persönlich-politischer Reisebericht von Gert Krell
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Towards a European Partnership for Peace Building and Prevention – State and Non-state Actors on the Road to Civilian Crisis Management
Mit Beginn des Jahres 2007 startete das Forum Crisis Prevention ein Dialogprojekt im Bereich europäischen zivilen Krisenmanagements. Im Laufe der deutschen Ratspräsidentschaft wird das Forum Crisis Prevention an zahlreichen Meetings, Workshops und nationalen wie internationalen Konferenzen teilnehmen, um den begonnenen Implementierungsprozess der RoCS I-Empfehlungen aus dem Jahr 2006 fortzusetzen.
(siehe hierzu auch Linkliste)

Ein Ziel des Dialogprojektes ist z.B. die Stärkung des begonnen Mehrebenendialogs auf EU-Ebene zwischen staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren und die kritisch-konstruktive Auseinandersetzung mit dem nationalen Aktionsplan „Zivile Krisenprävention, Konfliktlösung und Friedenskonsolidierung“.
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„Besondere Beziehungen“ –
Was Deutschland zum Frieden zwischen Israelis
und Palästinensern beitragen kann
Tagung in Berlin-Spandau vom 20.-22. April 2007
Kurzbericht von Reiner Steinweg



Report of the Secretary-General on the Peacebuilding Fund
The Peacebuilding Fund was established as an innovative mechanism aimed at
extending critical support during the early stages of a peace process, immediately
following the conclusion of a peace agreement, when sufficient resources from other
funding mechanisms were not yet available.
The report provides an overview of the administration and management of the
Fund, including its establishment, management arrangements and oversight structure,
as well as an overview of contributions made to the Fund. As of July 2007, the Fund
had received pledges and contributions exceeding 90 per cent of the US$ 250 million
funding target from a broad base of donors, including many members of the
Peacebuilding Commission. The operations of the Fund in the countries under
consideration by the Peacebuilding Commission and coordination with other funding
mechanisms are also described in the report. Finally, a set of lessons learned during
the first year of operation of the Fund is provided, including suggestions to improve
disbursement processes.
The Peacebuilding Fund
R
eport of the Secretary-General



Stand: 21.04.2010 18:28

 

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